Geschichte

Die gemeindliche Seelsorge der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden wollte für Menschen ihrer Gemeinden eine Ergänzung durch psychologische Beratung von Fachleuten schaffen. Die ostdeutschen Gemeinden waren dafür nach der Wiedervereinigung die Vorreiter.

In Hamburg wurden die ersten Beratungen 1989-1992 durch sogenannte ABM-Kräfte (ABM=Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Arbeitsämter) in der Onckenkirche, Grindelallee 101, geleistet.

Am 15. Juni 1994 wurde der Verein Ev.-Freik. Beratungsstelle Hamburg e.V. gegründet.

Am 1. April 1995 eröffnete die Beratungsstelle für jeden, unabhängig von der jeweiligen Rasse, Religion oder sexuellen Orientierung.

Innerhalb von 20 Jahren wuchs der Umfang von 450 auf bis zu 2700 geleisteter Beratungsstunden pro Jahr an. Die EFB begann mit 2 Teilzeitmitarbeitern und 4 Honorarmitarbeitern. Heute hat die EFB 3 Teilzeitmitarbeiter, 17 Honorarmitarbeiter und bis zu 5 Berater in Ausbildung, sowie zahlreiche Ehrenamtliche.

Geschichtlicher Überblick:

  • Juni 1994 Vereinsgründung
  • April 1995 Eröffnung der Beratungsstelle in Räumen der Onckenkirche, Grindelallee 101
  • 1997 Beginn rechtliche Beratung
  • 1999 Einführung der Funktion des Geschäftsführers
  • 2002 Gründung des Arbeitsbereiches Supervision
  • 2004 Eröffnung des neuen Standortes in Altona, Suttnerstr. 18
  • 2005 Gründung der Stiftung der EFB
  • 2006/2007 erstmaliger Wechel in der Fachlichen Leitung
  • 2006 Einrichtung einer Sekretariats
  • 2008-2013 Urlaubswochen für alleinerziehende Mütter in Soltau in Kooperation mit der Albertinenstiftung
  • 2010 erstmaliger Wechsel in der Geschäftsführung
  • 2010 Eröffnung des „Zentrum für psychische Gesundheit“ (ZPG) unter Federführung der EFB in Trägerschaft des Albertinenkrankenhauses
  • 2014 Leistungsvereinbarung mit der Hansestadt Hamburg über Hilfen zur Erziehung/Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII